
Stephen Langfur promovierte in Syracuse, wo er seine Theorie des Du-Ich-Ereignisses vorstellte. Anschließend half er beim Wiederaufbau des Honors Program (heute Honors College) an der University of Houston und lehrte dort drei Jahre lang. Die Aussicht auf Frieden im Nahen Osten lockte ihn 1979 nach Israel, wo er das Wandern der akademischen Ausbildung vorzog und als Reiseführer arbeitete. Zehn Jahre später schrieb er in seinem ersten Buch:
"Als ich zehn Jahre jünger und voller Hoffnung war, verließ ich mit Frau und Tochter die USA und zog nach Israel. Was folgt, sind Notizen aus einer Armeezelle, zu der ich verurteilt wurde, weil ich mich weigerte, gegen die Palästinenser in der West Bank zu ziehen." – Confession from a Jericho Jail (Grove Weidenfeld, 1992, jetzt in der 2. Auflage bei Fomite Press erschienen).
Nach seiner Entlassung stellte Langfur fest, dass neue Erkenntnisse aus der Säuglingsforschung die Idee seiner Dissertation stützten. Er stellte sie in Fachzeitschriften für Philosophie und Psychologie vor – und nun in „Philosophy Meets the Infant“.
Langfur als Reiseleiter:

Familienleben
Langfur hat einen Sohn namens Benny, der Komponist und Musiker ist, und eine Tochter namens Talya, die Physiotherapeutin ist. Er ist mit der politischen Aktivistin Roni Ben Efrat verheiratet, deren Kinder Ruti, eine klinische Psychologin, und Yonatan, ein Sekundarschullehrer, sind. Er hat Enkelkinder: Susu, Sara, Toto und Lara. Es ist seltsam, dass einem Großvater die Welt die meiste Zeit langweilig und eintönig erscheinen mag, aber nichts ist aufregender, als zuzusehen, wie das eigene Enkelkind sie entdeckt:

